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Unternehmen, die die Vorteile von Web-Lösungen in eigene geschäftliche
Erfolge ummünzen wollen, stehen vor der Herausforderung, die
Time-to-Market-Spanne ihrer neuen Internet-Anwendung so kurz wie
möglich zu halten. Gleichzeitig muss die gewünschte Applikation
sich an Industriestandards orientieren und im Unternehmen bereits
vorhandene Ressourcen – wie Backend-Komponenten, Datenbanken
oder Anwendungspakete – integrieren. Zudem sollten die eBusiness-Anwendungen
Daten nicht nur anbieten, sondern darüber hinaus auch Funktionen
bereithalten, um diese Informationen zu visualisieren und nutzbar
zu machen. „Investitionen in Web-basierte Anwendungen amortisieren
sich nur, wenn der User seine Ziele damit zufriedenstellend umsetzen
kann“, meint Michal Deiß, Entwicklungsleiter bei eggs
unimedia.
Um diesen Anforderungen seiner Kunden gerecht zu werden, setzt
eggs unimedia bei der Programmierung ColdFusion MX von Adobe
ein. Diese Applikationsserver-Software bietet eine Umgebung zur schnellen
Serverskripterstellung für dynamische Websites, Intranetanwendungen
und zahlreiche weitere Applikationen. ColdFusion MX steht mit dem
letzten Release 7 in zwei Produktvarianten zur Verfügung,
die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Mit der
Einstiegsversion ColdFusion MX Standard lassen sich Basis-Websites
und kleine bis mittlere Applikationen bauen. Die neue Enterprise-Edition
ist dagegen für Unternehmen gedacht, die hochperformante, skalierbare,
sichere und hochverfügbare Lösungen benötigen. ColdFusion
MX Enterprise kann dabei als Standalone-Server, zusammen in einem
Paket mit Adobe JRun oder gemeinsam mit Applikationsservern
wie IBM WebSphere, BEA WebLogic oder Sun ONE eingesetzt werden. Im
Ergebnis lässt sich ColdFusion einfacher mit der bevorzugten
Entwicklungsumgebung nutzen und gleichzeitig lassen sich Sicherheit
und Verfügbarkeit der Anwendungen verbessern.
Steigerung des Return on Investment
Mit dem Applikationsserver und der Programmiersprache von ColdFusion
MX integrieren die Spezialisten von eggs unimedia eBusiness-Lösungen
in nahezu jede IT-Infrastruktur. „Damit können
unsere Kunden sicher sein, dass ihr eBusiness auf einer produktiven
Plattform steht“, sagt Deiß. Die Experten der US-amerikanischen
Aberdeen Group sehen das ähnlich: „Unternehmen, die ihren
Return on Investment durch Berücksichtigung von Standards, Wiederverwendung
von Ressourcen, Verbessern der Benutzererfahrungen und Steigern der
Produktivität von Entwicklern erhöhen möchten, sollten
sich intensiv mit ColdFusion MX auseinandersetzen.“
Auf der Basis von ColdFusion MX realisierte eggs unimedia
beispielsweise innerhalb von nur zwölf Wochen für
den Bundesverband niedergelassener Kardiologen (BNK e.V.) den
Prototyp eines im deutschen Gesundheitswesen bisher einzigartigen
Webportals, der sich bereits von Anfang an praktisch nutzen
ließ. Damit können die mehr als 1.000 Herzspezialisten,
die pro Jahr etwa 3,5 Millionen Behandlungsfälle betreuen,
ein Benchmarking ihres Behandlungsprozesses durchführen
und die Versorgungsforschung vorantreiben.
Auch das Projekt „eAdvantage Energie Monitoring & Controlling“ wurde
von eggs unimedia mit ColdFusion MX umgesetzt. Im Ergebnis hat
Siemens Building Technologies eine der weltweit ersten E-Service-Lösungen
für das Web-basierte Energiemanagement von Gebäuden
und Liegenschaften auf den Markt gebracht. Bei der Realisierung
kamen die Produkte ColdFusion MX, HomeSite+, Dreamweaver MX
und Fireworks MX sowie Flash MX zum Einsatz.
„ Vor allem die Tatsache, dass sich ColdFusion MX als
Rapid-Application-Tool bewährt hat und sehr schnell zu
ersten Prototypen führt, überzeugte die Verantwortlichen“,
resümiert Entwicklungsleiter Deiß. Viele Beispiele
aus der Praxis zeigen, dass ColdFusion-Applikationen mindestens
dreimal schneller realisiert werden können als entsprechende
Java-Anwendungen. Nicht von ungefähr bildet bei drei Vierteln
der Top 100-Unternehmen in den USA ColdFusion MX heute die Grundlage
für deren eBusiness-Anwendungen.
Die Experten von eggs unimedia, die die Serverlösung
ColdFusion MX tagtäglich für die Programmierung Web-basierter
Anwendungen einsetzen, geben ihr Know-how auch
in Trainingskursen an Softwareentwickler, System-Administratoren
und IT-Entscheider weiter: Kurse wie „Fast Track to ColdFusion
MX“ oder „Advanced
ColdFusion MX Development“ werden nach weltweit einheitlichen
Standards von Adobe durchgeführt und sind die Voraussetzung
für die anerkannte Zertifizierung als ColdFusion-Entwickler.
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